Microbioticum
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VERÖFFENTLICHTE BERICHTE IN EINIGEN LANDWIRTSCHAFTSBLÄTTERN.
 

Lesen Sie hier einige positive Erfahrungen aus der Praxis mit dem natürlichen Heilmittel Microbioticum, dass durch die Firma Ineko GMBH  auf den Markt gebracht wurde und durch Dr. vet. und Naturheilkundler H. Koopman entwickelt wurde.

Artikel 4


    Microbioticum "Die Antwort für kranke Tiere"
"Die Anwendung von Microbioticum ist für unseren Hof die Rettung gewesen. Die Gesundheit von unseren Tieren ist jahrelang in folge von Salmonella schlecht gewesen. Seit wir Microbioticum verwenden, ist es stetig besser geworden. Wir verwenden das Produkt mit viel Erfolg statt Penicilline, Tetraciline und Nachgeburtskapseln. Ich staune jeden Tag aufs Neue."

Milchbauer Andringa aus dem Friesischen Tjallebert (NL) sagt unverschollen: “Mit Microbioticum hat mein Betreib die Problemen überwunden”.

(Veröffentlicht in Veldpost, Vee en Gewas, Stal en Akker en Agraaf, April 2002)

Sein Kollege Hoekstra aus Suawoude (NL) verwendet das Mittel auch und ist genauso positiv angetan: "Die Kondition von den Kühen ist stark verbessert und ich halte den Tierarzt von der Schwelle. Microbioticum hat absolut einen positiven Einfluss auf die Gesundheit der Tiere. Es gibt den Kühen die lustlos sind wieder neue Kraft und es ist eine gute Alternative für Penicillin bei Masitis und andere Entzündungen. In meinen Augen ist es Gold wert. Und Microbioticum ist nicht teuer. Durch die gute Gesundheit der Kühe hat sich die kleine Investition in weniger als 4 Monaten bezahlt gemacht."

Jan Lambers aus Nieuw Amsterdam (NL) 
Der Schaden durch eine falsche Impfung gegen IBR und durch Salmonellen an seinem Viehbestand war so groß, dass Viehhalter Jan Lambers aus Nieuw Amsterdam sich ernsthafte Gedanken machte seine ganze Viehherde zu ersetzen. Nach einer Kur mit Microbioticum mitte April 2001 haben die Tiere sich wieder erholt. Es ist wieder Farbe am Tier, ohne Verwendung von Antibiotika, und die Kur ist gut gelungen. Keine Schwellung in den Eutern mehr und die Steifheit und Lähmung in den Pfoten ist verschwunden.
 
Der Widerstand bei den Tieren ist 6-mal höher als normal.
Nach mehr als 20 Untersuchungen bei Kühen, Geflügel, Mastrindern, Schweinen u.a., hat Dr. vet. Koopman mit Microbioticum ein harmonisierendes Mittel entwickelt, dass die Abwehrkräfte bei den Tieren um etwa das 6 fache erhöht. Hierdurch hat eine Bakterie und ein Virus keinen Zugang mehr zum Körper. Das Mittel besteht aus einer Mischung von 8 Kräutern. Der wichtigste Faktor ist die Erhöhung der weißen Blutkörperchen im Blut und die starke reinigende Wirkung auf die Organe im Körper. Eine weitere wichtige Eigenschaft ist, dass die guten (gesunden) Zellen im Blut aktiviert werden um die schlechten (kranken) Zellen abzutöten.
Viehhalter können mit Microbioticum ihre Viehherde wieder auf einen erforderlichen gesundheitlichen Stand bringen und halten und sparen dabei hohe Tierarztkosten. Anringa Hoekstra und Lambers wussten nach der Behandlung von ihren Tieren nicht wie es um Sie geschah. Die Kühen bekamen wieder Farbe, sie fingen wieder besser zu fressen an und die Euterentzündungen und die hohe Zellzahl gingen stark zurück.


"Es würde von großer Bedeutung für Mensch und Tier sein, wenn der ganze Sektor Microbioticum benutzen würde".


Artikel 3
Hohe Erwartungen vom pharmazeutischen Mittel, das aus 8 Kräutern zusammengesetzt ist.
Die Suche vom niederländischen Tierarzt H. Koopman nach einem Mittel, welches das Immunsystem bei Nutztieren stärkt ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Die Pharmazie macht sich stark um ein neues Medikament gegen ernsthafte Krankheiten zu finden. Dies gilt sowohl für die Behandlung von Menschen als auch Tieren. Ein scharfer Blick auf das, was die Natur uns zu bieten hat kann eine Alternative sein. Die traditionelle chinesische Heilkunde besteht aus lauter natürlichen Bestandteilen. Für den niederländischen Tierarzt H.. Koopman dauerte die Suche nach einem alternativen Mittel für die traditionelle Behandlung von Nutztieren mit Antibiotika mehr als zwanzig Jahre. Die Suche führte ihn über mehrere Kontinente, wo er bekannte und unbekannte Pflanzen mit heilsamen Wirkstoffen suchte und erforschte, um letztendlich eine Mischung aus dem Besten was Mutter Natur zu bieten hat zusammen zu stellen.

Das Ziel war es, das Immunsystem zu stärken und die Ausscheidung von Abfallstoffen (Schlacken) aus dem Körper zu fördern. Im Gegensatz zu Antibiotika, wo während und kurz nach der Behandlung weder Milch noch Fleisch verzehrt werden dürfen, gibt es bei Microbioticum keine Wartezeit. “Früher hatten wir nie daran geglaubt, dass es ohne Antibiotika gehen könnte”, sagt Gerard Keurentjes aus Rutten (NL). In der Vergangenheit klagte der Bauer über die hohen monatlichen Tierarztkosten, die für seine 60 Kühe zwischen 1200 und 1500 Euro lagen. Heute zahlt er nur noch 450 Euro.
Gerard Keurentjes hatte schon lange die Bereitschaft  seine Arbeitsweise zu ändern. Er folgt jetzt den Prinzipien von dem in Wageningen studierten Viehfutterspezialisten Jaap van Bruchem. Er rät den Landwirten den Boden mit einer natürlichen Stickstoffbemistung zu stärken, wodurch ein effektiverer Kreislauf  von Nährstoffen entstehen kann. Dazu passt auch der Umstieg von der Behandlung kranker Tiere mit herkömmlichen Mitteln auf die Behandlung mit Phytotherapie durch den Arzt Henk Koopman.

Inzwischen ist Henk Keurentjes Präsident von einem Netzwerk von 10 niederländischen Landwirten die von Antibiotika Abstand nehmen und die auftretenden Probleme mit einem natürlichen Mittel lösen wollen. Der Tierarzt macht kein Geheimnis aus den 8 Zutaten, die in seinem Microbioticum enthalten sind. Die Art und Weise der Zubereitung bleibt ein wohl gehütetes Geheimnis. Es sind enthalten: Sonnenhut, Pau d’arco Rinde, Elymus repens, Kamille, Viola tricolor, Eleutherococcus, Peumus boldus und verschiedene pflanzliche Stoffe zur Geschmacksverbesserung. Untersuchungen in verschiedenen niederländischen Laboren haben nachgewiesen, dass es einen bedeutenden Anstieg der Alpha- und Beta-Globulinen gab, als auch gestiegene Leukozytenwerte; daraus folgt, dass der Körper besser gegen Bakterien- und Virusinfektionen bestehen kann. Untersuchungen an der Universität Wageningen mit Legehühnern erwies einen stimulierenden Effekt auf den Aufbau von T-Zellen.

Um eine ganze Herde wieder gesund zu machen, empfiehlt Henk Koopman eine 10 Tages Kur von 30 ml pro Tag und Tier, und nebenbei noch eine individuelle Behandlung, zum Beispiel bei Gebärmutterentzündung oder bei Euterentzündung. Die Kosten betragen pro Kuh nach seiner Berechnung ca. 22 Euro im Jahr. Norbert Tauer  kam die Verwendung von diesem Mittel sehr recht, weil er keine Wartezeiten mehr einhalten braucht. Ein Bauer aus Winkel in der Eifel begann im August mit dem Produkt, weil die Gesundheit seiner 85 Tiere zählende Herde ihm Kopfschmerzen bereitete. Die Kosten, von 2400 Euro, von der ersten Behandlung waren für ihn sehr viel Geld, aber die üblichen Behandlungen mit Antibiotika schwächten das Immunsystem der Tiere, womit dann das Gegenteil erreicht wird. Obwohl er sich bei der Behandlung von Hufproblemen bessere Resultate erhofft hatte, sieht er die Vorteile bei der Zeit nach der Geburt: Der allgemeine Zustand von der Kuh ist deutlich verbessert, was auch für die Kälber von Vorteil ist. Aus: Auteur; Rainer Maché

Mit dem Produkt von Henk Koopman hat Gerard Dijkstra aus Ureterp die Tierarztkosten von seinen Milchkühen um 60 % herabgesetzt.


Artikel 2


Wir hatten schon Jahre mit hohem Zellgehalt zu kämpfen.
Kräutermischung verbessert Euterprobleme zum Staunen vom Bauer.
  
Fam. Van Vught aus Veen (NL)
"Wir glauben es noch immer nicht", sagt fam. Van Vught aus Veen. "Nach jahrelangen Problemen mengten wir das Kräuterpräparat Microbioticum dem Tierfutter von den Milchkühen bei. Die Folge war: Der Zellgehalt sank in wenigen Wochen von 425.000 nach 174.000".

An einem Tag in 2002 bekamen wir einen Brief von Friesland Coberco Dairy Foods mit folgendem Inhalt: “Aus der Qualitätskontrolle der niederländische Milchstation geht hervor, dass sie das erste mal Milch mit einen mittleren Zellwert von über 400.000 Zellen pro ml geliefert haben. 
 
Wir hatten schon alles probiert.
Wir bekamen den Schreck unseres Lebens. Wenn wir nicht schnell die Milch unter den Grenzwert drücken würden, dann würde die Fabrik die Milch verweigern. So ein Brief macht jeden verrückt. Wir hatten schon alles ausprobiert. Andere Milchtücher, extra Mineralien, die Milchstraße öfter reinspritzen, alles um sonnst. Mann fängt an sich selbst zu fragen, ob man wohl ein guter Bauer sei. Mit dem Brief von der Milchfabrik in der Hand entschloss sich der Viehhalter einen Anruf bei Ineko in Assen zu wagen.

In weniger als 15 Minuten erzählte er mir, wo das Problem lag
Wir hatten schon des Öfteren Anzeigen in Fachblättern gelesen und wir ließen Henk Koopman von Ineko zu uns kommen. Herr Koopman lief in die Herde und in weniger als 15 Minuten erzählte er uns, was das Problem sei, ohne etwas von den Tieren zu wissen. Das war schon etwas Besonderes, das konnte der Tierarzt nicht. Dieser lief hier die Türe ein und aus ohne das eine Änderung eintrat. Ich bezahlte ungefähr € 23,00 pro Kuh und mischte 10 Tagen lang Microbioticum dem Futter bei.

Zellzahl sank von 425.000 auf 174.000 in 10 Tagen und die Tierarztrechnung war 70% geringer
Es war ein großer Vorteil, dass die Milch einfach weitergeliefert werden konnte, da es  keine Wartezeit bei Microbioticum gibt. Ich glaube es noch immer nicht. Die Zellzahl war innerhalb von 10 Tagen von 425.000 auf 174.000 runter gegangen. Dies ist nicht zu fassen. Auf längere Sicht haben wir von Microbioticum sehr viel Gutes erfahren. Wir verwenden es bei Euterentzündung, Gebärmutterentzündung, Ausfluss usw. aber auch bei den Kälbern. Die Rechnung vom Tierarzt ist 70 % geringer geworden. Wir hören nicht mehr auf andere, denn ich habe gelernt: Wenn man sich wie andere verhält, ergeht es einem auch so. Ich habe Microbioticum mit viel Erfolg angewandt und werde es auch weiterhin verwenden.

(Veröffentlicht in “Oogst” März 2002)


Artikel 1

Gesündere Tiere durch bessere Abwehrkräfte, gibt Gerard Dijkstra den Beinamen “Schnapsbauer”

Gerard Dijkstra: ‘Heut zu Tage bekommen meine Kühe erst die Gelegenheit ihre Krankheit selbst zu überwinden'.

Die Verwendung von einer Kräutermedizin auf Alkoholbasis gab Gerard Dijkstra den Beinamen “Schnapsbauer”. Für seine Tierherde war es das Mittel gegen Mastitisprobleme. Heut zu Tage bekommen die Kühe erst die Gelegenheit selbst gesund zu werden.

Früher gab ich viel schneller Antibiotika. 
Ich hatte immer den Glauben, das es nur eine Möglichkeit gegen Euterentzündung gab. Jetzt habe ich gelernt mehr Geduld zu haben. Gerard Dijkstra (43) aus Ureterp machte vor anderthalb Jahren in der Behandlung von seinen kranken Tieren eine große Umkehr. Anlass hierzu war die Anmerkung seines Großvaters, dass Gerard sehr oft Milch entsorgen musste. Von den 60 gemolkenen Milchkühen, durfte durchschnittlich von drei Kühen die Milch nicht aufgenommen werden. “Das Entsorgen von Milch wurde fast zur Gewohnheit”, erwidert Bauke Dijkstra ihrem Mann. Die große Anzahl von behandelten Tieren, hauptsächlich gegen Mastitis bescherte uns monatliche Zusatzkosten von € 900. 

Durch den Tierarzt und Naturheilkundigen Henk Koopman kam Gerard Dijkstra mit dem phytotherapeutischen Produkt Microbioticum in Berührung. Für seine Viehherde war es die Lösung gegen Mastitisprobleme. Gerard Dijkstra kann dies jetzt lachend erzählen, die Ergebnisse von dem Mittel sind außerordentlich positiv. Baukje kann sich an die Unsicherheiten am Anfang noch erinnern: “Bei der ersten Verwendung musste die ganze Herde behandelt werden. Wir mussten 10 Tage lang 30 cc. von der Flüssigkeit in den Mund von allen 60 Kühen spritzen. Auf einmal sahen wir wie die Zellzahl hoch ging und einige Kühe kränker wurden”.

Herr Koopman wurde angerufen und es stellte sich heraus, dass es eine Nebenwirkung war. “Es ist eine Art von “Ausheilen”, alle Abfallstoffen kommen in dem Moment aus der Kuh” erzählte Herr Koopman.

Fröhliche, rundere Augen

Abgesehen von den ersten Erscheinungen änderte sich der Zustand der Viehherde sichtbar. Das matte Haarfell und die matte Ausstrahlung der Augen verschwand und wurde durch ein glänzendes Fell und “Fröhliche” runde Augen ersetzt, wie Baukje und Gerard es umschreiben. Der Rückgang auf durchschnittlich fünf Mastitiskühe in der Herde und null Tiere mit Euterentzündung war für ihn ein Zeichen des Erfolges. Herr Koopman gab uns den Rat die Milch weiter kontrollieren zu lassen. Mit dem Gutachten von Herr Johan Grolleman von der Milchkontrolle in der hand, erzählt Gerart Dijkstra über die Veränderungen. Das Vakumm das bis 49,65 Kpa aufgelaufen war, wurde schrittweise runtergesetzt nach 45 Kpa und der Regler wurde erneurt. Wenn der Viehhalter jetzt seine Liste der behandelten Tiere durchsieht, kommt er auf 1 bis 2 Tiere im Monat in 2005. Ab der Verwendung von Microbioticum hat Dijkstra kein einziges Tier mehr im Nacken oder Euter gegen Mastitis behandelt. “Aber, mit der Verwendung von Antibiotika habe ich auch schon mal ein Tier abführen müssen weil es nicht besser wurde”, sagt Gerard Dijkstra.

Ausgabe des Krankengelds in 2005 stark zurückgegangen
Die Ausgabe an Krankengeld zeigt in 2005 mit durchschnittlich € 350 einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Der Jahresdurchschnitt der Produktion zeigt eine Steigerung auf 500 kg Milch. Die letzten Werte zeigten von 58 Tieren 8252 kg Milch, mit 4,49% Fett und 3,55% Eiweiß.

Von vierwöchentlich nach einmal in sechs Wochen
Durch Reduzierung des größten Kostenfaktor, nämlich der Besuch des Tierarztes von vierwöchentlich auf einmal in sechs Wochen zu verschieben, spart der Betrieb viel Geld. Dabei ist das deppen der Euter nach dem Melken seit einem dreiviertel Jahr Vergangenheit, ohne das die Kühe noch mal Problemen bekommen hatten.
Auch die immer wiederkehrende Milchkrankheit wird auf anraten von Henk Koopman anders behandelt. Anstatt Propyleenglycol holen wir jetzt die Lösung in der Drogerie. “Eine Kuh mit anhaltender Milchkrankheit bekommt 300 Gramm Traubenzucker in einer Flasche Wasser aufgelöst. Hiermit klären wir das Problem für  € 1,25”.


Es ist nicht so, dass wir kein Penicillin mehr verwenden, sondern wir gehen jetzt anders damit um.
“Obwohl einige Alternativen auf dem Hof von Gerard Dijkstra angewandt werden, wird Antibiotika nicht ganz bei Seite gelassen. “Es ist nicht so das wir kein Penicillin mehr verwenden, sondern wir gehen jetzt anders damit um. Früher gaben wir einer Kuh mit dicken Pfoten direkt eine Spritze mit Penicillin. Jetzt gebe ich so einem Tier mit Hilfe von Microbioticum mehr Zeit sich selber zu kurieren. Ich habe das Gefühl das der Widerstand bei den Kühen durch das Geben von Antibiotika immer weniger wird.

Christel van Raay.

 
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