

Microbioticum ist jetzt auch für den Zoo erhältlich

In einem Zoo müssen die Tiere wie in ihrem natürlichen Lebensraum gehalten werden. Es spricht für sic, dass Microbioticum hier von unschätzbaren Wert ist.
Ein Vorbild:
Auf “Apenheul” (NL) stehen viele verschiedenen Sträucher und Kräuter, wilde Pflanzen wie angepflanzte Sorten. Die Affen essen nicht alles was dort wächst, sondern haben deutliche Vorlieben. Die Unterschiede zwischen Wolaffen untereinander und bestimmte Tagen sind sehr groß, wobei viele Faktoren die Nahrungswahr beeinflussen. (Gruppenbenehmen). Auch das Wetter ist bei der Nahrungswahl wichtig. Die Brennesel zum Beispiel ist eine gewollte Pflanze, aber nur bei nass kaltem Wetter. An manchen Tagen aßen die Affen nur die Stiele von Löwenzahn, an anderen Tagen wieder Zweige von Tannen oder Fichten. Bis man hinter das Geheimnis vom Zusammenhang von Wetter und Nahrung kommt, wird wohl noch eine Weile vergehen.
Vorbeugen ist besser als heilen
Es geht aus Forschungen klar hervor, dass Tiere wissen das Pflanzen ein gutes Mittel sind um Krankheiten vorzubeugen oder zu heilen. Das Vorbild das hier oben erwähnt wurde zeigt nicht so sehr die Medizinanwendung, sondern viel mehr die Vorbeugung um gesund zu bleiben.
Gedicht:
Kräuterkenner, waches Volk und tierischer Geistern.
Sie haben viel gelernt durch die Tiere.
Was ist manches Kraut, für viele unbekannt.
Was jetzt der wilde Wald an mancher Apotheker sended.
Sehet all die Tiere die im Felde leben.
Sie schwimmen ins Meer, und schweben in die Höh:
Auch scheint ihr Leben dumm, und voll Unvernunft zu sein.
Ein jeder ist noch immer sein eigenes Medizin.
Microbioticum hilft hierbei.